Gegenstandskatalog Heilpraktikerprüfung

Das alles müssen Sie für die HP Prüfung wissen und können

1.0 Allgemeines
Der/die Heilpraktiker/in muss mit dem Gebrauch lateinisch/griechischer Fachbegriffe vertraut sein, weil diese sich heute in allen Heil- und Heilhilfsberufen eingebürgert haben (siehe auch Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes vom 27.2.1991).
Insbesondere ist zu erwarten, dass die Bedeutung einschlägiger Begriffe wie z.B. Allgemeinsymptome und Leitsymptome bekannt ist.
Der/die Heilpraktiker/in muss in der Lage sein, die erhobenen anamnestischen Daten, die eigenen Untersuchungsbefunde und die  Laborbefunde diagnostisch und differentialdiagnostisch zu werten.
Der/die Heilpraktiker/in muss in der Lage sein, eine allgemeine vollständige körper¬liche Untersuchung eines Patienten durchzuführen.

2.0 Anatomie
Der/die Heilpraktiker/in muss Kenntnisse von der Lage der inneren Organe und deren Funktion, von dem Aufbau des Bewegungsapparates und der Funktion seiner Bestandteile sowie vom Aufbau und der Funktion des zentralen und peripheren Nervensystems haben. Ohne diese Kenntnisse ist eine hinreichende Diagnostik und
Behandlung der Menschen nicht möglich und somit der Weg zu Schaden stiftenden Entscheidungen und Verhaltensweisen eröffnet.


2.1    Aufbau und Funktion des Knochenskeletts
2.2    Aufbau und Funktion der Gelenke
2.3    Lage und Funktion der Muskeln
2.4    Lage, Aufbau und Funktion des Nervensystems
2.5    Lage, Aufbau und Funktion des Gefäßsystems (Arterien, Venen, Lymphgefäße)
2.6    Lage, Aufbau und Funktion der Organe
2.7    Gewebearten und ihre Funktion
 

3.0 Physiologie
Der/die Heüpraktiker/in muss Kenntnisse über die physiologischen Vorgänge im Körper und deren Funktion haben. Ohne diese Kenntnisse ist eine hinreichende Diagnostik und Behandlung der Menschen, nicht möglich und somit der Weg zu Schaden stiftenden Entscheidungen und Verhaltensweisen eröffnet.

3.1    Funktion des kleinen und großen Kreislaufs
3.2    Wasser- und Elektrolythaushait
3.3    Nierenfunktion
3.4    Verdauung
3.5    Glukosestoffwechsel
3.6    Fettstoffwechse!
3.7    Blutgase
3.8    Hormone und deren Wirkung
3.9    Vitamine und deren Wirkung

4.0     Arzneimittellehre
Der/die Heilpraktiker/in muss zumindest grobe Kenntnisse von Wirkungen und Nebenwirkungen der Medikamente haben, die häufig (auch von Ärzten) verordnet und somit auch von Menschen eingenommen werden, die zusätzlich zum Besuch einer Arztpraxis in die Heilpraktikerpraxis kommen. Das gilt auch für verschreibungs¬pflichtige Medikamente (siehe auch Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes vom 20.11.1996: hier am Beispiel Lithium). Bei Fehlen dieser Kenntnisse kann der/die Heilpraktiker/in seine/ihre eigenen, beim Patienten erhobenen Befunde nicht richtig deuten und seine/ihre therapeutischen Maßnahmen nicht auf die Wirkungen und Nebenwirkungen der Medikamente abstimmen! Daraus könnten sich erhebliche Gesundheitsgefährdungen für den Patienten ergeben.
4.1    Digitaliszubereitungen
4.2    Betarezeptorenblocker
4.3    Nitroglycerin
4.4    Kalziumantagonisten
4.5    ACE-Hemmer
4.6    Diuretika
4.7    Antikoagulanzien    „
4.8    Cortison
4.9    Neuroleptika
4.10    Tranquilizer
4.11    Schlafmedikation
4.12    Parkinsonmedikation
4.13    Allgemeine Kenntnisse über Abbau/Ausscheidung von Medikamenten
4.14    Einsatz von Phytotherapeutika
 
5.0 Anamneseerhebung
Der/die Heilpraktiker/In muss in der Lage sein, eine vollständige Anamnese zu erheben. Die Anamnese gibt wichtige Hinweise auf ein vorliegendes Krankheitsbild. Ohne anamnestische Daten besteht die erhöhte Gefahr von Fehldiagnosen und so¬mit Fehlentscheidungen, die eine gesundheitliche Gefährdung des Patienten bedeu¬ten können.

6.0 Untersuchung
Der/die Heilpraktiker/in muss Kenntnisse von den Untersuchungstechniken der körperlichen Untersuchung, den möglichen Fehlerquellen und der Bedeutung der dabei erhobenen Befunde haben. Eine unvollständig oder falsch durchgeführte Untersuchung oder falsche Wertung der Befunde führt schnell zu fehlerhaften Beur¬teilungen mit der Gefahr falscher Entscheidungen zum gesundheitlichen Nachteil bis hin zur Lebensgefährdung des Patienten.

7.0 Laborbefunde
Der/die Heilpraktiker/in muss Kenntnisse von den Möglichkeiten und Grerizen und der Bedeutung der einschlägigen Laboruntersuchungen haben. Er/sie muss die La¬borbefunde deuten und in Zusammenhang mit den Anamnesedaten, Untersuchungsbefunden und der bekannten Symptomatik bringen können. Ohne diese Fähigkeit besteht die Gefahr von Fehldiagnosen und Fehibehandlungen, die am Patienten gesundheitlichen Schaden anrichten können.

Blutanalyse
1.1.1    Blutwerte
7.1.2    Blutbild
7.1.3    BSG
7.1.4    Leberdiagnostik
7.1.5    Nierendiagnostik
7.1.6    Tumormarker
7.1.7    Infektionsdiagnostik
7.1.8    Rheumadiagnostik
7.1.9    Diabetesdiagnostik
7.1.10    Herzinfarktdiagnostik
 
Harnanalyse   
7.2.1    Durchführung
7.2.2    Fehlerquellen
7.2.3    Parameter
    7.2.3.1    Blut im Urin
    7.2.3.2    Leukozyten
    7.2.3.3    Erythrozyten
    7.2.3.4    pH-Wert
    7.2.3.5    Spezifisches Gewicht
    7.2.3.6    Eiweiß
    7.2.3.7    Nitrit
    7.2.3.8    Glucose
    7.2.3.9    Ketonkörper
    7.2.3.10    Bilirubin
    7.2.3.11    Urobilinogen
 
8.0 Blutentnahme und Injektionen
Der/die Heilpraktiker/in darf Blutentnahmen und Injektionen durchführen. Er/sie muss deshalb über deren fachgerechte Durchführung und die davon ausgehenden Gefah¬ren informiert sein, um seinen/ihren Patienten keinen gesundheitlichen Schaden zu¬zufügen.

8.1    Intravenöse Injektion
8.2    Intramuskuläre Injektion
8.3    Subkutane Injektion    •
8.4    Intrakutane Injektion
8.5    Blutentnahme


9.0 Krankheitslehre
Der/die Heilpraktiker/in muss in der Lage sein, will er/sie keinen Schaden bei der Behandlung seiner/ihrer Patienten stiften, Erkrankungen, mit denen Menschen in seine/ihre Praxis kommen können, zu erkennen. Dazu gehört die Kenntnis der möglichen Symptomatik einer Erkrankung.
Der/die Heilpraktiker/in muss, will er/sie seine/ihre Patienten richtig beraten und vor einer Verschlimmerung oder dem Auftreten einer Erkrankung bewahren, über die Ursachen, Risiken und Komplikationen der Krankheit Bescheid wissen.
Es werden Kenntnisse über Ursachen, Risikofaktoren, Klinik, diagnosti¬sche Methoden, Komplikationen, Verlauf, Prognose und allgemeine therapeutische Möglichkeiten, Behandlungsverbote, Meldepflichten be¬züglich folgender Krankheitsbilder erwartet:

9.1    Bewegungsapparat
9.1.1    Knochenfrakturen
9.1.2    Sehnenscheidenentzündungen
9.1.3    Überbein (Ganglion)
9.1.4    Bursitis
9.1.5    Epicondylitis
9.1.6    Karpaltunnelsyndrom
9.1.7    Sudeck-Syndrom
9.1.8    Dupuytren-Kontraktur
9.1.9    Arthrosen
9.1.10    Osteochondrosis intervertebralis
9.1.11    Spondylose
9.1.12    Spondylolyse
9.1.13    Spondylolisthesis
9.1.14    Bandscheibenprotusion
9.1.15    Bandscheibenvorfall
9.1.16    Lumbago
9.1.17    Morbus Scheuermann
9.1.18    Weichteilrheumatismus
9.1.19    Chronische Polyarthriris
9.1.20    Morbus Bechterew
9.1.21    Lupus erythematodes
9.1.22    Sklerodermie

9.2    Herz-Kreislauf-System
9.2.1    Herzinsuffizienz
9.2.2    Endokarditis
9.2.3    Myokarditis
9.2.4    Perikarditis
9.2.5    Herzklappenfeh ler
9.2.6    Angeborene Herzfehler
9.2.7    Herzrhythmusstörungen
9.2.8    Angina pectoris
9.2.9    Myokardinfarkt
9.2.10    Hypotonie
9.2.11    Hypertonie
9.2.12    Arteriosklerose
9.2.13    Arterielle Emboiie
9.2.14    Endangiitis obliterans
9.2.15    Vaskulitiden
9.2.16    Morbus Raynaud
9.2.17    Morbus Osler
9.2.18    Varikosis
9.2.19    Thrombophlebitis
9.2.20    Phlebothrombose
9.2.21    Chronisch-venöse Insuffizienz
 
9.3    Blut und lymphatisches System
9.3.1    Anämien
9.3.2    Leukämien
9.3.3    Agranulozytose
9.3.4    Polyglobulie
9.3.5    Polyzythämie
9.3.6    Hämophilie
9.3.7    Angina tonsillaris
9.3.8    Lymphangitis
9.3.9    Erysipel
9.3.10    Lymphödem
9.3.11    Morbus Hodgkin
9.3.12    Störungen der Blutgerinnung

9.4    Atmungssystem
9.4.1    Rhinitis
9.4.2    Sinusitis
9.4.3    Pharyngitis
9.4.4    Laryngitis
9.4.5    Akute und chronische Bronchitis
9.4.6    Asthma bronchiale
9.4.7    Lungenemphysem
9.4.8    Bronchiektasien
9.4.9    Pneumonie
9.4.10    Lungenabszess
9.4.11    Lungenfibrose
9.4.12    Sarkoidose
9.4.13    Lungenödem
9.4.14    Lungenembolie
9.4.15    Atelektase
9.4.16    Mukoviszidose
9.4.17    Bronchial- und Lungenkarzinom
9.4.18    Pleuraerguss
9.4.19    Pleuritis
9.4.20    Pneumothorax

9.5     Verdauungstrakt
9.5.1    Stomatitis (catarrhalis, aphtosa, herpetica, mycotica, angularis)
9.5.2    Leukoplakie
9.5.3    Sodbrennen
9.5.4    Singultus
9.5.5    Ösophagitis
9.5.6    Achalasie
9.5.7    Ösophagusdivertikel
9.5.8    Ösophagusvarizen
9.5.9    Ösophaguskarzinom
9.5.10    Hiatushemie
9.5.11     Reizmagen
9.5.12    Akute Gastritis
9.5.13    Chronische Gastritis
9.5.14    Ucus ventriculi
9.5.15    Ulcus duodeni
9.5.16    Magenkarziriom
9.5.17    Maldigestion und Malabsorption
9.5.18    Morbus Crohn
9.5.19    Sprue
9.5.21    Reizkolon
9.5.22    Diarrhö
9.5.23    Obstipation
9.5.24    Ileus
9.5.25    Appendizitis
9.5.26    Kolondivertikulitis
9.5.27    Colitis ulcerosa
9.5.28    Dickdarmtumoren (gut- und bösartig)
9.5.29    Hämorrhoidalleiden
9.5.30    Peritonitis
9.5.31    Wurmbefall
 
9.6      Organsysteme   
9.6.1    Leber   
    9.6.1.1    Fettleber
    9.6.1.2    Akute und chronische Hepatitis
    9.6.1.3    Leberzirrhose
    9.6.1.4    Lebertumoren (gut- und bösartig)

9.6.2    Galle   
    9.6.2.1   Dyskinesie des Gallensystems
    9.6.2.2   Entzündungen der Gallenwege
    9.6.2.3   Tumoren der Gallenblase und -wege

9.6.3    Pankreas
    9.6.3.1    Pankreatitis (akut und chronisch)

9.6.4    Niere   
    9.6.4.1    Pyelonephritis (akut und chronisch)   

    9.6.4.2
   Glomerulonephritis (akut und chronisch)
   
9.6.4.3    Nephrotisches Syndrom
    9.6.4.4    Niereninsuffizienz
    9.6.4.5    Urämie
    9.6.4.6    Nephrolithiasis

    9.6.4.7
   Nierenschäden
    9.6.4.8    Nierentumore

9.6.5    Auge
9.6.5.1    Bindehautentzündung
9.6.5.2    Grauer Star
9.6.5.3    Grüner Star
9.6.5.4    Netzhautablösung

9.6.6    Ohr
9.6.6.1    Schwerhörigkeit
9.6.6.2    Otitis media acuta
9.6.6.3    Morbus Meniere
5.6.6.1    Otosklerose
9.6.6.1    Hörsturz
9.6.6.2    Tinnitus

9.6.7     Haut
9.6.7.1    Pigrnentstörungen
9.6.7.2    Psoriasis vulgaris
9.6.7.3    Neurodermitis
9.6.7.4    Kontaktekzem
9.6.7.5    Urtikaria
9.6.7.6    Pityriasis
9.6.7.7    Ichthyosis vulgaris
9.6.7.8    Karzinome der Haut (Basaliom. Spinaiiom. Malignes Melanom)
9.6.7.9    Abszess

9.7    Stoffwechsel
9.7.1    Fettleibigkeit
9.7.2    Hyper- und Hypolipidämie
9.7.3    Gicht
9.7.4    Osteoporose
9.7.5    Osteomalazie
9.7.6    Diabetes mellitus

9.8    Endokrinologie
9.8.1    Akromegalie
9.8.2    Erkrankungen der Hypophyse (Unterfunktion, Minder- und Riesenwuchs)
9.8.3    Morbus Cushing
9.8.4    Diabetes insipidus
9.8.5    Hypothyreose
9.8.6    Hyperthyreose
9.8.7    Struma
9.8.8    Hypoparathyroidismus
9.8.9    Hyperparathyroidismus
9.8.10    Cushing-Syndrom
9.8.11    Morbus Addison
9.8.12    Conn-Syndrom
9.8.13    Adrenogenitales Syndrom
9.8.14    Phäochromozytom

9.9    Urogenitaltrakt
9.9.1    Zystitis
9.9.2    Blasentumoren
9.9.3    Prostatahyperplasie und -karzinom
9.9.4    Prostatitis
9.9.5    Phimose
9.9.6    Salpingitis (Eileiterentzündung)
j9.9.7    Endometriose
9.9.8    Tumoren des Uterus und Ovar
9.9.9    Mammakarzinom

9.10    Allergien
9.10.1    Atopie
9.10.2    Anaphylaxie
9.10.3    Nahrungsmittelallergie
9.10.4    Arzneimittelallergie

9.11    Infektionskrankheiten
9.11.1    Botulismus
9.11.2    Cholera
9.11.3    Diphtherie
9.11.4    Humane spongiforme Enzephalopathie
9.11.5    Akute Virushepatitis
9.11.6    Enteropathisches hämolytisch-urämisches Syndrom (HUS)
9.11.7    Virusbedingtes hämorrhagisches Fieber
9.11.8    Masern
9.11.9    Meningitiden
9.11.10    Milzbrand
9.11.11    Poliomyelitis
9.11.12    Pest
9.11.13    Tollwut
9.11.14    Typhus abdominalis
9.11.15    Paratyphus
9.11.16    Tuberkulose
9.11.17    AIDS
9.11.18    Brucellosen
9.11.19    Echinokokkose
9.11.20    Fleckfieber
9.11.21    Frühjahr-Sommer-Meningoenzephalitis (FSME)
9.11.22    Akute Gastroenteritis
9.11.23    Gelbfieber
9.11.24    Influenza
9.11.25    Keratokonjunctivitis epidemica
9.11.26    Legionellose
9.11.27    Lepra
9.11.28    Leptospirosen
9.11.29    Listeriose
9.11.30    Malaria
9.11.31    Ornithose
9.11.32    Q-Fieber
9.11.33    Rötelnembryopathie
9.11.34    Rückfallfieber
9.11.35    Salmoneifose
9.11.36    Shigellenruhr
9.11.37    Toxoplasmose
9.11.38    Trichinose
9.11.39    Tularämie
9.11.40    Enterohämorhagische Eschericha coli (EHEC)
9.11.41    Borkenflechte
9.11.42    Keuchhusten
9.11.43    Mumps
9.11.44    Krätze
9.11.45    Scharlach
9.11.46    Windpocken
9.11.47    Syphilis
9.11.48    Gonorrhö
9.11.49    Ulcus molle
9.11.50    Lymphogranulomatoma inguinale
9.11.51    Herpes genitalis
9.11.52    Lyme-Borreliose
9.11.53    Gasbrand
9.11.54    Tetanus
9.11.55    Trachom
9.11.56    Puerperalsepsis
9.11.57    Herpes simplex
9.11.58    Gürtelrose
9.11.59    Infektiöse Mononukleose
9.11.60    Zytomegalie
9.11.61    Röteln

9.12    Nervensystem
9.12.1    Ischiassyndrom
9.12.2.    Horner Syndrom
9.12.3    Multiple Sklerose
9.12.4    Parkinson-Syndrom
9.12.5    Hirninfarkt
9.12.6    Hirnblutung
9.12.7    Epilepsie
9.12.8    Tumoren des Gehirns
9.12.9    Migräne
9.12.10    Fazialisparese
 
9.13    Psychische Erkrankungen
9.13.1    Demenzen
9.13.2    Anorexia nervosa
9.13.3    Bulimia nervosa
9.13.4    Angststörungen
9.13.5    Zwangsstörungen
9.13.6    Anpassungsstörungen
9.13.7    Somatoforme Störungen
9.13.8    Neurasthenie
9.13.9    Schizophrene Störungen
9.13.10    Affektive Störungen
9.13.11    Organische Störungen
9.13.12    Suizidalität
9.13.13    Suchtkrankheiten

9.14    Sonstiges
9.14.1    Differentialdiagnose des Ikterus
9.14.2    Differentialdiagnose Schwindel
9.14.3    Differentialdiagnose der Herzgeräusche
9.14.4    Kenntnis der Fiebertypen und deren Bedeutung
9.14.5    Rheumatisches Fieber
9.14.6    Chromosomenanomalien(Trisomie 21, Klinefelter-Syndrorn, Turnersyndrom)
9.14.7    Mammakarzinom
9.14.8    Pedikulose

10.0 Notfälle
Der/die Heilpraktiker/in muss medizinische Notfälle erkennen und einordnen können. Er/sie muss in der Lage sein, erste Hilfe zu leisten.
10.1    Kenntnisse der möglichen Notfälle
10.2    Schock
10.3    Lagerung von Notfallpatienten
10.4    Reanimation
10.5    Maßnahmen bei Vergiftungen und Verätzungen
10.6    Andere Erste-Hilfe-Maßnahmen  -
11.0 Gesetzeskunde

Dem/der Heilpraktiker/in müssen die gesetzlichen Grundlagen, die sein/ihr Handeln erlauben, einschränken oder verbieten, bekannt sein.



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